Ein Preis, aus dem sich nichts herausrechnen lässt
Der Preis gilt pro Person, und aufteilen lässt er sich nicht: Hoteltransfer hin und zurück aus den neun Abholgebieten rund um Side, den Buggy oder das Quad, den Helm, drei Einweisungen, die Probefahrt, den Guide auf der Strecke, Versicherung, soweit nach den Betriebsbedingungen des Veranstalters anwendbar, Umkleidekabinen und Duschen an der Basis. Es gibt keinen Tarif nur für das Fahrzeug, bei dem der Transfer wegfällt, und keinen günstigeren Platz für jemanden, der mitfährt statt selbst zu fahren: Ab 11 Jahren zahlen alle denselben Erwachsenenpreis, am Lenkrad oder daneben. Online wird nichts abgebucht; Sie bezahlen am Tag der Tour und stornieren bis 24 Stunden vor der Abfahrt kostenlos.
- Buggy-Safari – 30 € pro Person; ausschließlich Erwachsenenplätze ab 11 Jahren
- Quad-Safari – 25 € pro Erwachsenen, 15 € für ein Kind von 6 bis 10 Jahren als Beifahrer
- Familien-Buggy-Safari – 30 € pro Erwachsenen, 18 € pro Kind von 6 bis 10 Jahren
Der zweite Preis: ein halber Urlaubstag
Der Preis ist der kleinere Teil dessen, was diese Safari Sie kostet. Der andere Teil ist Zeit, und die verwechselt man leicht mit der Fahrt: etwa 4–4,5 Stunden von Tür zu Tür, rund um eine 18 km lange Offroad-Strecke.
Messen Sie das Geld an den 18 km Fahrt und Ihren Tagesplan an den 4–4,5 Stunden; wer beides vermischt, wird an beiden Enden enttäuscht. Die Stunden ohne Lenkrad gehen für den Transfer, die Anmeldung mit Ausweiskontrolle, drei Einweisungen, die Probefahrt, die der Guide beobachtet, bevor jemand auf die Hauptstrecke darf, und die Duschen am Ende drauf – weglassen lässt sich davon nichts, damit Sie früher zurück sind. Welchen halben Tag Sie dafür hergeben, wählen Sie selbst: Nach der Abfahrtszeit 08:00 bleibt der Rest des Tages frei, nach 13:00 bleibt Ihnen der Morgen. Wie lange die 18 km dauern, verschiebt sich mit Gruppengröße, Bedingungen, Wetter und Saison.
Für wen sich der halbe Tag lohnt
Dieser halbe Tag ist für Gäste gemacht, die selbst fahren wollen – nicht dafür, sich etwas zeigen zu lassen.
- Einsteiger: der Buggy fährt mit Automatik, Lenkrad und Pedale; das Quad hat Lenker und Daumengas.
- Paare und Freunde, die einen aktiven halben Tag wollen und den Rest des Tages frei.
- Familien mit einem Kind von 6 bis 10 Jahren, als Beifahrer bei der Familien-Buggy-Safari oder der Quad-Safari.
- Alle, für die Staub und Schlamm der Sinn der Sache sind und nicht der Preis dafür.
- Gäste, die lieber vor der Nachmittagshitze fahren und dafür die Abfahrtszeit 08:00 wählen.
Für wen sie sich nicht lohnt – und das sagen wir lieber jetzt
Sie möchten eine lange Panoramafahrt. Das hier ist ein Konvoi auf einem privaten Offroad-Parcours – Waldwege, Erdpisten, unebenes Gelände, kleine Bachdurchfahrten, Wasserstopps – im Tempo des Guides. Kein Aussichtspunkt, kein Wasserfall und kein Dorfstopp gehört dazu, weil nichts davon zu der Strecke gehört, für die wir geradestehen können. Meistens schauen Sie auf die Piste und auf das Fahrzeug vor Ihnen.
Sie kommen mit Staub nicht zurecht. Staub ist der Untergrund, auf dem Sie fahren, und keine Nebenwirkung davon; Schlamm und Spritzwasser kommen dazu. Kontaktlinsen, Atemprobleme, helle Kleidung, eine Kamera, an der Ihnen etwas liegt: Gründe, zweimal nachzudenken. Schutzbrille und Bandana helfen, machen aus dem Parcours aber keine saubere Strecke.
Sie wollen einen ganzen Tag unterwegs sein. Dieser Ausflug ist nach etwa 4–4,5 Stunden vorbei, so ist er gebaut, und er wird auf Wunsch nicht länger. Körperlich passt er auch nicht zu jedem: Die Hinweise des Veranstalters schließen Schwangerschaft, kürzliche Operationen und Herzerkrankungen aus und schicken Gäste mit Rücken- oder Nackenproblemen auf den Beifahrersitz, wo das Fahrzeug trotzdem rüttelt. Nach Alkohol oder Drogen nimmt niemand teil, auf keinem Sitz.
Sie wollen unbedingt selbst fahren, was der Tag auch bringt. Ein Führerschein zählt nicht zu den Voraussetzungen – die Safari findet auf einem privaten Offroad-Parcours statt, nicht im öffentlichen Straßenverkehr –, vier andere Dinge aber schon: mindestens 16 Jahre und ein Ausweis, die drei Einweisungen, die Probefahrt und die Freigabe des Guides danach. Bleibt die Freigabe aus, ist der Tag nicht vorbei: Sie fahren dieselbe Strecke als Beifahrer mit.
Die Extras: freiwillig, an der Basis bezahlt, hier ohne Preis
Vier Dinge liegen außerhalb des Preises, alle freiwillig: Schutzbrille, Bandana, Essen und Getränke an der Basis sowie Fotos und Videos vom Team der Basis. Der Helm gehört nicht dazu – er ist im Preis und wird die ganze Safari getragen.
Was sie kosten, veröffentlichen wir nicht: Die Preise setzt die Basis, uns liegen sie nicht vor, und eine geratene Zahl beim Geld ist schlimmer als eine Lücke. Nehmen Sie etwas Bargeld mit und entscheiden Sie vor Ort; eigene Schutzbrille und eigenes Bandana kosten nichts. Einen Zuschlag für etwas, das Sie im Preis vermutet haben, gibt es nicht.
Was wir Ihnen nicht zeigen können – und was Sie prüfen können
Auf dieser Seite stehen keine Sterne und keine Bewertungszahl, und das ist Absicht: Für diese drei Safaris liegen keine freigegebenen Bewertungen vor, eine Note wäre also erfunden. Beurteilen Sie das Angebot an dem, was überprüfbar ist.
- Der Preis gilt pro Person, und das Buchungsformular liest ihn im Moment Ihrer Anfrage aus dem System des Veranstalters – er ist nicht fest in diese Seite geschrieben.
- Online wird nichts abgebucht, Kartendaten werden nicht abgefragt, Stornierung bis 24 Stunden vor der Abfahrt kostenlos.
- Eine Inklusivliste aus den Unterlagen des Veranstalters und eine namentliche Liste dessen, was nicht enthalten ist.
- Zeitangaben als Spannen, weil der Betrieb nur Spannen ehrlich einhalten kann.
- 08:00, 11:00 und 13:00 sind Abfahrtszeiten an der Basis; Ihre Abholzeit am Hotel liegt davor und wird mit der Buchung bestätigt.