Der Platz neben dem Fahrer
Der Platz Ihres Kindes ist der Beifahrersitz des Buggys: tief gelegen, innerhalb des Rohrrahmens, durch den Sie beim Einsteigen klettern. Die Regel des Veranstalters dazu ist kurz – Beifahrer ab sechs Jahren, ordentlich angegurtet. Von dort bekommt Ihr Kind dieselbe Waldpiste, denselben Staub und dieselben Wasserstopps wie Sie, nur tiefer, als es je in einem Auto gesessen hat.
Mit den Händen hat es nichts zu tun, und genau das ist der Punkt: kein zweites Lenkrad, keine Pedale, nichts auf dieser Seite, das es bedienen müsste. Der Helm gehört ihm so selbstverständlich wie Ihnen – inklusive und während der gesamten Safari getragen. Schutzbrille und Bandana sind die beiden Dinge, die an der Basis verkauft werden und nicht im Preis stecken; wer so tief sitzt, will sie meistens. Welche Helmgrößen es gibt, veröffentlichen wir nicht – ist Ihr Kind für sein Alter klein, fragen Sie uns vor der Buchung.
Warum es derselbe Buggy ist und kein kleinerer
Es gibt hier kein Junior-Fahrzeug und keinen eigenen Kinderparcours. Die Familien-Buggy-Safari ist eine Buchungsform, kein anderes Fahrzeug: derselbe Automatik-Buggy, derselbe private Offroad-Parcours im Hinterland von Side, derselbe Guide vorneweg, derselbe Hoteltransfer hin und zurück. Anders ist nur, wer auf dem zweiten Sitz sitzt – und was dieser Sitz kostet.
Das hat eine Folge, die man besser im Hotel abwägt als an der Basis: Ihr Kind macht das ganze Programm mit, keine verkürzte Fassung – etwa 4–4,5 Stunden von Tür zu Tür, darin 18 km Offroad-Strecke, auf Untergrund, der rüttelt, in Staub und Schlamm. Ein Kind, das nach einer Stunde lieber im Schatten sitzen würde, ist an diesem Tag nicht gut aufgehoben.
Die Probefahrt ist Ihre – Ihr Kind schaut zu
Die Probefahrt machen nur Fahrer, sie gehört also dem Erwachsenen in der Buchung. Ihr Kind schaut zu – und für einen still unsicheren Beifahrer ist das der nützlichste Teil des Tages: Es sieht den Buggy fahren, hört ihn, sieht einen Elternteil anhalten und kann noch an der Basis etwas sagen statt mitten auf der Strecke.
Der Guide achtet auf dasselbe wie bei jeder Abfahrt: sauber anfahren und anhalten, Abstand zum Fahrzeug davor, Tempo herausnehmen, wo der Untergrund es verlangt, den Zeichen folgen statt dem eigenen Plan. Dass ein Kind mitfährt, senkt diese Messlatte nicht – die Mitfahrt Ihres Kindes hängt daran, dass Sie sie nehmen, und der Guide hat das letzte Wort. Entscheidet er, dass Sie nicht fahren, gibt es auf die Frage, was dann aus dem Platz des Kindes wird, hier keine veröffentlichte Antwort; eine zu erfinden wäre schlimmer.
Wenn Ihr Kind es sich an der Basis anders überlegt
Ein Kind, das in der Hotellobby begeistert ist, ist es mit Helm auf dem Kopf nicht immer, und die finanzielle Seite sollten Sie vorher kennen. Bezahlt wird am Tag der Tour vor Ort, nicht online, und bis 24 Stunden vor der Abfahrtszeit kostet eine Storno nichts. Der günstige Moment für einen Rückzieher ist also der Abend davor und nicht der Morgen an der Basis.
Für einen Platz, der am Tag selbst nicht gefahren wird, veröffentlichen wir keine Regelung, weil es keine gibt, die wir Ihnen zitieren könnten. Sagen Sie es dem Guide, bevor die Gruppe losfährt – und wenn das eine echte Sorge ist, stellen Sie uns die Frage vor der Buchung auf WhatsApp.
Die Altersgrenzen – und was mit elf passiert
Ein Kind von 6 bis 10 Jahren fährt als Beifahrer für {familyChild} € mit. Unter sechs Jahren ist keine Teilnahme möglich: Es gibt hier keinen Platz, den wir ehrlich anbieten könnten, zu keinem Preis. Ab elf gilt der Erwachsenenpreis von {familyAdult} €, obwohl ein Elfjähriger weiterhin Beifahrer ist – selbst fahren darf man erst ab 16 Jahren, mit Ausweis. Zwei Eltern, ein Zwölfjähriger und ein Achtjähriger sind also drei Erwachsenenplätze und ein Kinderplatz.
Und dieses Produkt braucht ein Kind: mindestens ein Erwachsener und mindestens ein Kind von 6 bis 10 Jahren in derselben Buchung – das macht es zur Familien-Safari. Eine Gruppe ohne Kind bucht die Buggy-Safari für {buggyAdult} € pro Person, dieselben Buggys auf derselben Strecke. Wie eine Gruppe auf die Fahrzeuge verteilt wird, entscheidet sich an der Basis mit dem Guide; eine Zahl an Sitzen pro Buggy veröffentlichen wir nicht. Möchten Sie zwei Kinder bei einem Erwachsenen unterbringen, klären Sie das vorher mit uns.