Umkleidekabinen und Duschen – inklusive, und mehr steht nicht auf der Liste
Zwei Einrichtungen an der Basis gehören zu jedem Preis: die Umkleidekabinen und die Duschen. Nach der Fahrt duschen Sie und wechseln in der Kabine in trockene Kleidung, bevor der Transfer zurück zum Hotel startet. Für beides wird nichts berechnet.
Damit endet die bestätigte Liste – und das ist Absicht. Auf dieser Website steht nur, was die Unterlagen des Veranstalters selbst nennen, und dort stehen genau die Umkleidekabinen und die Duschen. Schließfächer, ein Safe, ein Café oder ein Wartebereich stehen dort nicht, also beschreiben wir sie hier auch nicht.
Wenn Ihnen etwas über Kabinen und Duschen hinaus wichtig ist, fragen Sie vor der Buchung per WhatsApp nach, statt es vorauszusetzen. Eine ehrliche Antwort vorab ist besser als eine Überraschung an der Basis.
Warum die Dusche bei dieser Safari kein Luxus ist
Gefahren wird auf einem privaten Offroad-Parcours im Hinterland der Küste von Side: Waldwege und Erdpisten, Staub, Schlamm, unebenes Gelände, kleine Bachdurchfahrten und Wasserstopps. Die 18 km lange Strecke hinterlässt Spuren auf Kleidung, Haaren und Haut – wie viele, hängt vom Tag ab, und die Bedingungen sind nie zweimal gleich.
Die Duschen sind deshalb Teil des Programms, kein Nebenschauplatz. Nach der eigentlichen Offroad-Fahrt spülen Sie den Staub ab, ziehen sich in der Kabine um und fahren sauber zurück ins Hotel statt paniert. Rechnen Sie das innerhalb der etwa 4–4,5 Stunden von Tür zu Tür mit ein.
Was Sie für die Zeit nach der Dusche einpacken sollten
Die Einrichtungen decken das Waschen ab; Abtrocknen und Anziehen sind Ihre Sache. Ob Handtücher oder Duschgel gestellt werden, können wir nicht bestätigen – bringen Sie also Ihre eigenen mit, dann müssen Sie nicht rätseln.
Für die Fahrt selbst gilt eine einzige Regel: alte, dunkle Kleidung und geschlossene Schuhe. Genau deshalb sind die Duschen so praktisch – Sie können diese Regel befolgen, ohne sich um den Rest Ihres Tages Gedanken zu machen.
- Eine komplette Wechselgarnitur – die Kleidung, in der Sie fahren, kann staubig, schmutzig oder schlammig werden
- Ein kleines eigenes Handtuch
- Duschgel oder Shampoo in Reisegröße, wenn Ihnen Wasser allein nicht reicht
- Eine Plastiktüte für die nassen und schlammigen Sachen auf dem Rückweg
- Geschlossene Schuhe zum Fahren – und auf Wunsch ein trockenes Paar zum Wechseln
- So wenig Wertsachen wie möglich – dazu gleich mehr
Essen, Getränke und die anderen Dinge, die an der Basis bezahlt werden
Essen und Getränke werden an der Basis verkauft und sind nicht im Preis enthalten; Sie bezahlen sie direkt vor Ort. Preise dafür veröffentlichen wir nicht – die Basis legt sie fest, und eine Zahl auf dieser Seite könnte bei Ihrer Ankunft schon überholt sein.
Dasselbe gilt für die übrigen Extras: Schutzbrille und Bandana gegen den Staub, an der Basis verkauft und optional, sowie Fotos und Videos vom Team der Basis, separat bezahlt. Der Helm ist im Preis enthalten und wird während der gesamten Safari getragen. Planen Sie ein kleines Budget für das ein, was Sie davon möchten.
Wertsachen, Handy und die Dinge, die wir nicht behaupten
Weil Schließfächer und ein Safe nicht auf unserer bestätigten Liste stehen, planen Sie am besten so, als gäbe es sie nicht. Schmuck und überschüssiges Bargeld bleiben im Hotelsafe; mitnehmen sollten Sie nur, was problemlos Staub und Wasser übersteht – das Handy in einem dichten Beutel, den Ausweis, den ein Fahrer an der Basis als Altersnachweis vorzeigt (den Reisepass, wenn Sie kein anderes Ausweisdokument dabeihaben), und nicht viel mehr.
Fotos und Videos macht das Team der Basis gegen Gebühr – ein Grund mehr, die eigene Kamera im Zimmer zu lassen, wenn Sie sie nicht einstauben möchten.